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	<title>Local News Archive - Daily Observer</title>
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	<title>Local News Archive - Daily Observer</title>
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		<title>In the Mood for Cringle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daily Observer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 1988 20:16:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Local News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Harrington District 1 – by Edith Bloom. Agatha Cringle lebt im Forest of Bowland und hilft Menschen auf ihre eigene, spezielle Art. Sie spricht über urphobische Exposition und hinterlässt Eindruck. &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://broughtondaily.de/1988/12/17/in-the-mood-for-cringle/">In the Mood for Cringle</a> erschien zuerst auf <a href="https://broughtondaily.de">Daily Observer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Harrington District 1 – by Edith Bloom.</em></p>
<p>Agatha Cringle lebt im Forest of Bowland und hilft Menschen auf ihre eigene, spezielle Art. Sie spricht über urphobische Exposition und hinterlässt Eindruck.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Licht bricht sich in dem Kristall, den sie an einem Lederband um ihren Hals trägt. Es ist nicht die erste Begegnung mit Agatha Cringle, doch jedes Mal wieder stelle ich bewundernd fest, wie sehr diese Frau in sich ruht. Ich entspanne sofort neben ihr, rühre den Zucker in meinem Tee. Sie sieht mich an und schon fühle ich mich schuldig. Zucker. Aber deswegen bin ich nicht hier. Ich hole meinen kleinen Notizblock aus der Tasche und bin bereit, zuzuhören.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Natürlich führt das zu Verunsicherung, sagt sie. Alles, was neu ist, tut das. Ich überlege, ob es eine Anspielung auf ihren Umzug in den Forest ist. Denn schnell vergisst man bei ihr, dass sie keine echte Bowlanderin ist, auch wenn sie kaum noch wegzudenken ist vom alten Mundy-Hof. Ich helfe Menschen damit, sagt sie und reißt mich aus meinen Gedanken. Ich habe nicht bemerkt, dass ich die Frage laut gestellt habe. Hab ich das? Sie kommen oft aus Verzweiflung, erklärt sie einfach, weil die Betroffenen am System scheitern. Doch das sei nicht deren Schuld. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Cringle lächelt und ich spüre, dass so viel mehr in ihr steckt. Eine unglaubliche Kraft. Aus ihrem Mund kommen keine leeren Worthülsen, sie meint es ernst. Am System, höre ich mich nun endlich fragen. Cringle nickt und nimmt einen Schluck Tee. Es ist nicht individuell genug, behauptet sie. Sie habe viele traurige Schicksale kennengelernt. Menschen, die den Glauben an ihre Magie verloren haben. Zum Glück kann sie unterstützen, sie sieht sich als Begleiterin. Wer zu ihr kommt, soll es allein schaffen, aber nicht allein sein. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Seit einiger Zeit bietet Cringle Kurse zur urphobischen Exposition an. Dabei geht sie mit den Teilnehmenden an die tiefen Gefühle, vielen hilft das. Auch wenn ihre Methoden unorthodox sind, bisher hat nur eine Person den Muttermund umgetreten. Alle, die sich darauf einlassen, verlassen gestärkt den Hof. Auf meine Frage nach Beispielen, schüttelt sie freundlich den Kopf. Sie nenne nie Namen. Namen begrenzen eh nur die Aura. Ich nicke, auch wenn ich kein Wort verstehe. Denn ich fühle es. Jedenfalls irgendetwas. Wir alle sind Magie, sagt sie und stellt die Tasse ab. Darüber zu schweigen, bringe nichts. Vor allem jetzt nicht mehr. Ich solle darüber nachdenken und wisse, wo ich sie finden kann, dann steht sie auf und geht. Lässt mich mit meinen Gedanken zurück. Und dem Zucker in meinem Tee, den ich nicht mehr trinken werde.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://broughtondaily.de/1988/12/17/in-the-mood-for-cringle/">In the Mood for Cringle</a> erschien zuerst auf <a href="https://broughtondaily.de">Daily Observer</a>.</p>
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		<title>New Start in Old Traditions</title>
		<link>https://broughtondaily.de/1988/12/13/new-start-in-old-traditions/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daily Observer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 1988 18:30:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Local News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor 33 Jahren wurde das alte Lighthouse am höchsten Punkt von Harrington Hall zerstört. Seitdem wartet der Forest sehnsüchtig darauf, dass endlich wieder neue Wächter*innen ihr magisches Licht dort oben &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://broughtondaily.de/1988/12/13/new-start-in-old-traditions/">New Start in Old Traditions</a> erschien zuerst auf <a href="https://broughtondaily.de">Daily Observer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 33 Jahren wurde das alte Lighthouse am höchsten Punkt von Harrington Hall zerstört. Seitdem wartet der Forest sehnsüchtig darauf, dass endlich wieder neue Wächter*innen ihr magisches Licht dort oben im legendären Vow of Light anzünden. Ein festlicher Akt, der seit 1955 nicht mehr begangen wurde. Damals gehörte der heutige Schulleiter Kenneth Peacock noch selbst zu den stolzen Absolventen.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es ist ein denkwürdiges Jahr für die Broughton Academy &#8211; und damit für ganz Magic Britain. Für den ersten Jahrgang seit Wiedereröffnung der Ausbildungsstätte für Wächter*innen stehen die Mock Exams bevor. Damit sind sie der erste Jahrgang seit 33 Jahren, der im altehrwürdigen Harrington Hall seinen Abschluss macht. Genauer gesagt sind es gleich zwei Jahrgänge. Der von 1984, als der Betrieb in Harrington Hall wieder aufgenommen wurde. Und der von 1985.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Grund für diesen Sonderfall beschreibt exemplarisch, wie die Ausbildungszeit dieser Jahrgänge verlaufen ist. Es waren vier turbulente Jahre. Der Terrorist Soldan Lancaster schaffte es mehrmals aufs Gelände. Der Angriff auf seine Verhandlung ist der Grund, warum sich die Ausbildungszeit so verschoben hat, denn dabei kamen mehrere Professor*innen und Anwärter*innen ums Leben. Aber auch intern kam die Academy selten zur Ruhe. Mehrfach wurden Spionagevorwürfe laut, die bis heute nicht gänzlich aus der Welt geräumt sind. Das Personal wechselte häufig &#8211; nicht immer im Guten. Der Ruf der einst renommierten Akademie litt gewaltig unter Vorwürfen der Lasterhaftigkeit, Laissez-Faire und Alkoholismus (Harry Price berichtete). Und immer wieder standen Anwärter*innen im Fokus von Ermittlungen, wie aktuell die Harrington Four. Das alles geschah unter der Leitung von Kenneth E. Peacock, der sich gerade der vermutlich intensivsten Kritik seiner Karriere stellen muss. Dabei war es ihm eine Herzensangelegenheit, die Wächter*innenausbildung zurück nach Harrington Hall zu holen. Den Ort, den die Familie Broughton, zu der Peacock gehört, traditionell verwaltet. Und wo Peacock selbst 1955 im letzten Jahrgang vor der Schließung seinen Abschluss machte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Was war Harrington Hall und die Broughton Academy damals für ein Ort? Niemand weiß das besser als die Absolvent*innen von 1955.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Peacock kann sich über mangelnde Presseanfragen zurzeit sicher nicht beklagen. Doch für diese hat er sich Zeit genommen. “Ich freue mich unglaublich auf die Wächter*innen-Zeremonie im Sommer”, schwärmt Peacock. “Und ich empfinde es als große Ehre, ihr als Schulleiter beiwohnen zu können. Nachdem ich selbst mit der Letzte war, der sie hier in Harrington Hall erleben durfte.” Sein Blick verklärt sich, wenn er von seiner Zeit als Anwärter erzählt. Und er ist nicht der einzige, der positiv zurückblickt. Emmett Dunn, ebenfalls im Abschlussjahrgang 1955, schreibt von seinen “besten Jahren” und meint: “Die Ausbildung an diesem besonderen Ort bereitet so darauf vor, kanonischer Wächter zu sein, wie kein anderer es könnte.” Er freue sich darüber, dass die neuen Anwärter*innen diese Erfahrung nun wieder machen könnten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">“Ich war immer traurig, dass wir der letzte Jahrgang an der Broughton Academy waren”, meldet sich Sloan O’Malley, aktuell in Hongkong stationiert, zu Wort. “Es ist einfach ein besonderer Ort gewesen und ich bin stolz, dass mein Sohn dort heute seine Ausbildung zum kanonischen Wächter absolvieren kann.”</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Selbst Robert Balfour, ehemals hochrangiger Wächter und Leiter der Abteilung MS2, reagiert auf die Presseanfrage. Es liege ihm sehr am Herzen. “Meine besten Jahre waren die der Ausbildung in Harrington Hall”, erzählt er. “Morgens bei Nebel über die Death Trap, endlose Lerneinheiten in der Bibliothek, und natürlich das eine oder andere Mal nach der Sperrstunde heimlich aus dem Pub zurückschleichen.” Er schmunzelt. “Wir hatten eine tolle Zeit, nur am Ende…” Da gerät Balfours Redefluss ins Stocken. Auch Peacock und Dunn bleiben schmallippig. Was ist passiert, dass die Schwärmerei in höchsten Tönen so abrupt aufhören lässt?</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Fest steht: Der Jahrgang von 1955 wurde schwer vom Schicksal gebeutelt. Viele von ihnen haben eine eher unrühmliche Laufbahn eingeschlagen. So wie Balfour, der nach Vertuschungsvorwürfen suspendiert in seinem Manor sitzt und Verschwörungstheorien verbreitet. Oder eben Peacock, der trotz Broughton-Bonus vermutlich nicht unantastbar bleiben wird. Ein überdurchschnittlich großer Teil ist bereits verstorben. So wie Sophie Priestley, geborene Parker-Hall, und das Ehepaar Violet Tucker und Daniel Scott. Sie alle kamen beim Anschlag auf das Merseyside-Stadion ums Leben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">“Natürlich hat keiner von uns geahnt, was danach auf uns zukommt”, sagt Peacock schließlich noch. “Auch nicht, dass wir für so lange Zeit der letzte Jahrgang sein werden.” Die Ausbildungsstätte, in der zwischen 1955 und 1984 unterrichtet wurde, habe er mehrfach besucht. Ein unpersönlicher Ort sei das gewesen. Ohne Geschichte und ohne all das, was Harrington Hall so besonders macht. “Mit dem Abschluss des ersten neuen Jahrgangs übergeben wir die Fackel weiter an die nächste Generation, die Harrington Hall Leben einhauchen und eine neue Ära einläuten wird”, endet er mit für ihn typischen salbungsvollen Worten. “Es ist ein tolles Gefühl, diese Menschen jetzt ihren Abschluss machen zu sehen.”</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://broughtondaily.de/1988/12/13/new-start-in-old-traditions/">New Start in Old Traditions</a> erschien zuerst auf <a href="https://broughtondaily.de">Daily Observer</a>.</p>
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		<title>Revenge of the Spured</title>
		<link>https://broughtondaily.de/1988/12/12/revenge-of-the-spured/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daily Observer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 1988 16:16:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Local News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Harrington District 1 – by Edith Bloom. Charleen Campbell-Teel, Erbin der Brauerei “Harrington Brew” und ehemalige Sekretärin der Broughton Academy will mit der Brauerei das neu gegründete Rugby-Team “Bowland Dragons” &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://broughtondaily.de/1988/12/12/revenge-of-the-spured/">Revenge of the Spured</a> erschien zuerst auf <a href="https://broughtondaily.de">Daily Observer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Harrington District 1 – by Edith Bloom.</em></p>
<p>Charleen Campbell-Teel, Erbin der Brauerei “Harrington Brew” und ehemalige Sekretärin der Broughton Academy will mit der Brauerei das neu gegründete Rugby-Team “Bowland Dragons” finanziell fördern &#8211; gewiefter Marketing-Schachzug oder plumpe Demütigung ihres ehemaligen Arbeitgebers?</p>
<p><b>Miss Campbell-Teel, Sie haben in den letzten Jahren für Kenneth Eric Peacock, den Schulleiter der Broughton Academy gearbeitet, bis ihr Arbeitsverhältnis überraschend beendet wurde. </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das ist richtig. Mein Vertrag wurde aus fadenscheinigen Gründen nicht verlängert und läuft daher Ende Dezember 1988 aus. Ich befinde mich gerade im Urlaub. </span></p>
<p><b>Nun ja, sie scheinen ja trotz Ihres Urlaubs fleißig zu sein…</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ach wissen Sie, von einer Verantwortung wie meiner &#8211; schließlich verpflichtet Erbe auch &#8211; nimmt man nie ganz Urlaub. Und die neue Marketing- und Sponsoring-Strategie der Brauerei hat mich voll und ganz in Beschlag genommen!</span></p>
<p><b>Als Teil ihrer neuen Marketing-Strategie wollen Sie die “Bowland Dragons” finanziell unterstützen &#8211; liegt darin auch eine Demütigung für die Broughton Academy, die schließlich mit den Harrington Harriers auch ein eigenes Rugbyteam in der Honour League hat?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mitnichten. Sind wir ehrlich, die Region braucht ein weiteres Team, ein Team, mit dem sich Menschen wie ich identifizieren können.</span></p>
<p><b>Wie sind denn “Menschen wie Sie”?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich bin Teil des Forest, bodenständig, Bowlanderin, ich gehöre hierher, mit allen Geheimnissen. Diese Geheimnisse sollen bewahrt werden, so wie es bereits schon immer der Fall war. Nehmen wir als Beispiel das Amt des Schlüsselmeisters, das älter ist als die Broughton Academy selbst. Auch in der Schule zuvor gab es bereits eine*n Schlüsselmeister*in, daher ist es traurig, wie die Broughton Academy und allen voran Peacock diesen ehrenvollen Posten demütigt. </span></p>
<p><b>Demütigt?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Peacock sitzt nahezu auf seinem Schlüsselbund. Wussten Sie, dass der*die Schlüsselmeister*in die Schlüssel jeden Morgen abholen und jeden Abend wieder abgeben muss? Wirklich, solche absurden Ausmaße nimmt das an. </span></p>
<p><b>Was glauben Sie denn, woran das liegen könnte?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich glaube der Typ von Wächter*innen dieses Ortes hat sich einfach verändert. Statt sich mit der Region und ihren Besonderheiten, ihren Fehlern und Schönheiten auseinanderzusetzen, fährt Peacock lieber auf Möbelmessen nach Paris und trinkt teuren Wein. Da kann er noch so viele schwülstige, pathetische Reden über den roten Drachen halten, das ändert nichts daran, dass er keine echte Verbindung zum Forest hat. Wie auch, letztendlich ist er ja nicht hier aufgewachsen, sondern stammt aus Bath. </span></p>
<p><b>Und dennoch hatten Sie eine Affäre?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Natürlich, das scheinbar Exotische ist doch immer spannend und verlockend &#8211; zumindest solange es neu ist. Aber dann stellt man schnell fest, dass das viel Gerede um nichts ist &#8211; im wahrsten Sinne &#8211; mehr Blendung und Täuschung als alles andere. Da bleibe ich doch lieber bei dem, was ich kenne und schätze.</span></p>
<p><b>Das scheint ja nun doch eine sehr persönliche Sache zu sein &#8211; wollen Sie deshalb den Harriers schaden?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Selbstverständlich nicht. Die Region braucht einfach ein traditionsbewusstes Rugbyteam, das sich für den Forest und seine Menschen interessiert. Und so ganz neu ist das Team ja nun auch nicht… Nur die Namensgebung… Deshalb wusste ich es auch sofort, als Agatha mich gefragt hat: Ich will mich mit der Brauerei beteiligen. Mit den Harriers selbst hat das nichts zu tun. Im Gegenteil &#8211; Ich lade sogar alle Spieler*innen, die bei den Harriers auf der Ersatzbank sitzen ausdrücklich ein, ihren Platz bei uns zu suchen &#8211; bei uns bekommen alle eine Chance!</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://broughtondaily.de/1988/12/12/revenge-of-the-spured/">Revenge of the Spured</a> erschien zuerst auf <a href="https://broughtondaily.de">Daily Observer</a>.</p>
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		<title>Beware the Dragons</title>
		<link>https://broughtondaily.de/1988/12/11/beware-the-dragons/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daily Observer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 1988 14:17:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Local News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Harrington District 1 – by Wilbur Sinclair. Es ist verdammt lange her, dass im Forest Red Dragons aufgelaufen sind. Jetzt aber kommen sie zurück. Nach über 30 Jahren. Die Legende &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://broughtondaily.de/1988/12/11/beware-the-dragons/">Beware the Dragons</a> erschien zuerst auf <a href="https://broughtondaily.de">Daily Observer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Harrington District 1 – by <span style="font-weight: 400;">Wilbur Sinclair.</span></em></p>
<p>Es ist verdammt lange her, dass im Forest Red Dragons aufgelaufen sind. Jetzt aber kommen sie zurück. Nach über 30 Jahren. Die Legende wird wiederbelebt und soll schon in der kommenden Saison in der Honour League auf Punktejagd gehen. Auch gegen den neuen Lokalrivalen aus Harrington Hall.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Agatha Cringle, Künstlerin und seit kurzem mit ihren Anhängern auf einer Farm im Forest of Bowland lebend, will künftig im Sport mitmischen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei einer Pressekonferenz auf ihrem Hof verkündete die Geschäftsführerin der Cringle Group ihre neueste Idee: Die Gründung eines neuen Rugbyteams im Forest of Bowland. “Ganz neu ist es natürlich nicht”, sagt Cringle dazu. “Die Bowland Red Dragons gab es früher schon, aber 1955 ist der Spielbetrieb eingestellt worden. Es war kein gutes Jahr für den Forest. Wir wollen an die gute Zeit davor anschließen, in der der Forest durch ein eigenes Team vertreten war. Schließlich liegt hier der Ursprung des Harrington Rugby.”</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dass es im Forest of Bowland seit kurzem wieder ein Rugbyteam gibt, und zwar direkt in Harrington, lässt Cringle nicht gelten. “Bei den Dragons handelt es sich um ein Traditionsteam, das eine lange Geschichte mit dem Forest hat. Das zeigt sich nicht zuletzt am Namen. Im Gegensatz zum Harrier – einem Vogel, der hier nicht einmal lebt, sondern sich nur auf Harrington reimt. Und das auch noch schlecht.”</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Woher der Name kommt? “Wir Bowlander glauben, dass der Drache unter uns schläft und manchmal zu uns spricht”, erzählt Caleb Mundy, einer der ursprünglichen Besitzer der Cringle Farm. Ein Mysterium, wie es typisch für den Forest of Bowland ist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Außerdem, so Cringle, würden die Harriers aufgrund ihrer besonderen Struktur immer ein Amateurteam bleiben. Der Forest habe aber mehr verdient. Mindestens ein Erstliga-, wenn nicht sogar internationales Team. “Als magisches Zentrum steht uns das zu und ich werde alles daran legen, dass das Team da eines Tages landet!”</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Möglich machen soll das das Geld der Cringle Group in Zusammenarbeit mit der Brauerei Harrington Brew. “Damit sind wir finanziell so gut aufgestellt, dass die Honor League mindestens drin ist!”</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zum Plan gehört auch, das alte Stadion im Forest zu sanieren. Es ist seit 1955 verfallen und überwuchert, aber Cringle zeigt sich optimistisch, es wieder herrichten zu können.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Cringles Geschäfte sind schon seit längerem eng mit dem Sport verwoben. Sie unterstützt die Honor League als Sponsor und beliefert sie und die Brooms’n’Joy-League mit Sportnahrung. Trotzdem ist es ein merkwürdiger Zufall, dass sie diese Nachricht ausgerechnet jetzt verkündet. So kurz, nachdem einige Bowlander ihren Unmut über die vielen Fremden artikuliert haben, die in letzter Zeit in den Forest of Bowland drängen. Es liegt nahe, dass Cringle und ihr Erweckungszentrum mitgemeint sind. Ihr Hof zieht eine Menge Menschen an und hat dazu beigetragen, dass der Forest of Bowland und seine Absonderlichkeiten erneut Aufmerksamkeit bekommen. Vielen Bowlandern gefällt das nicht. Ob ein Rugbyteam, egal mit welcher Geschichte, daran etwas ändern wird, ist fraglich.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://broughtondaily.de/1988/12/11/beware-the-dragons/">Beware the Dragons</a> erschien zuerst auf <a href="https://broughtondaily.de">Daily Observer</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Whom Is the Forest?</title>
		<link>https://broughtondaily.de/1988/12/10/whom-is-the-forest/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daily Observer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 1988 16:19:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Local News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Harrington District 1 – by Edith Bloom.  Tief im Forest gelten die Menschen als wortkarg, unterkühlt und eigenbrötlerisch, jetzt aber geraten sie so richtig in Wallung und eröffnen einen Kampf &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://broughtondaily.de/1988/12/10/whom-is-the-forest/">Whom Is the Forest?</a> erschien zuerst auf <a href="https://broughtondaily.de">Daily Observer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Harrington District 1 – by Edith Bloom. </em></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Tief im Forest gelten die Menschen als wortkarg, unterkühlt und eigenbrötlerisch, jetzt aber geraten sie so richtig in Wallung und eröffnen einen Kampf um die Deutungshoheit im Forest. Denn sie verstehen sich seit Jahrhunderten als Wächter*innen einer Region reich an Mythen und magischen Geheimnissen. Dafür haben sie sich sogar mit der Finsternis arrangiert </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Forest of Bowland kommt nicht zur Ruhe. Zuletzt sorgte die Abtragung des Steinkreises bei Harrington Hall durch das Nightingale Institute für Konflikte zwischen den Bewohner*innen der Gegend und den Autoritäten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Forest of Bowland ist bekannt als magische Mitte Magic Britains &#8211; und als Ort mystischer Geheimnisse, die seit Jahrzehnten Gegenstand der Forschung sind. So wie der Steinkreis Clogha Pike, der derzeit im Nightingale Institute näher untersucht wird &#8211; der Daily Observer berichtete.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Während am ehemaligen Teleportationspunkt der Broughton Academy nur noch unbewachsene Flecken davon künden, dass dort einst tonnenschwere Steine standen, formt sich Widerstand im Forest of Bowland. Eine Initiative namens “Wem gehört der Forest?” tritt mit provokantem Titel an, sich die Deutungshoheit über den Forest of Bowland zurückzuholen. Ein Forest Council soll gewählt werden, der die Interessen der Bowlander künftig offiziell vertreten und den Bewohner*innen Gehör verschaffen soll.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Daily Observer sprach mit Jacob Miles und Gilly Anders, den Sprecher*innen der Initiative. Beide leben in Newport im Forest of Bowland.</span></p>
<p><strong>Daily Observer: Warum hat Sie dazu bewogen, die Initiative “Wir sind der Forest” zu gründen?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Gilly Anders:</strong> Der Forest of Bowland ist ein besonderer Ort. Mystisch, geheimnisvoll, ein bisschen gruselig. Für uns Bewohner*innen ist das Alltag. Wir leben seit Generationen mit den besonderen Gegebenheiten und bekommen von klein auf beigebracht, wie wir uns verhalten. Man könnte sagen: Wir lassen den Forest Forest sein. Und der Forest lässt uns im Forest sein.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Jacob Miles:</strong> Wir stellen nicht umsonst die Frage: Wem gehört der Forest?  Es mischen sich immer mehr Menschen in die Belange des Forests ein, die weder hier leben noch verstehen, was das Besondere am Forest ist. Und es kommen in letzter Zeit immer mehr neue Leute in den Forest, regelrechte Berühmtheiten, die den Diskurs verschieben. Wir Bowlander haben kein Mitspracherecht, obwohl es doch um unsere Heimat geht. Das wollen wir verändern, und das können wir nur gemeinsam. Damit sich solche Ereignisse wie die mit dem Steinkreis nicht wiederholen.  </span></p>
<p><strong>Daily Observer: Sie sprechen den Steinkreis Clogha Pike an, den das Nightingale Institute for Magical Science of Order and Origin vor kurzem abgetragen und ins Institut verlegt hat.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Anders:</strong> Dass der Steinkreis abgetragen wurde, hat das Fass zum Überlaufen gebracht, könnte man sagen. Aber tatsächlich geht es um viel mehr als nur den Steinkreis. Und die Problematik ist auch nicht neu. Seit 1955 mischt sich das Nightingale in die Angelegenheiten des Forests ein. Seit Andrew Broughton, damals Leiter der Broughton Academy, das Institut mit ins Boot geholt hat. Und das erste, was sie getan haben, war das Tor von Clogha Pike aus dem Forest zu entfernen</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Miles:</strong> Für uns Bowlander war 1955 eine Zäsur. Keiner hat uns gefragt oder Bescheid gegeben. Weder on es für uns in Ordnung geht, wenn das Tor genauer untersucht wird. Noch wie wir einschätzen, was eine Entfernung für Folgen haben könnte.</span></p>
<p><strong>Daily Observer: Warum, glauben Sie, ist es so gekommen?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Anders:</strong> Der Druck sei zu groß gewesen, hat Andrew Broughton immer behauptet. Das stelle ich in Frage. Die Geheimnisse des Forests sind jahrhundertelang genau das gewesen: Geheimnisse. Die übrigens entscheidend zum Gründungsmythos von Magic Britain beigetragen haben. Als magischer Mittelpunkt des Landes und der Ort, an dem der Magiekanon seinen Ursprung hat. Es war also lange Zeit einfach in Ordnung, dass der Forest so ist, wie er ist. Es gab keinen Grund für Broughton, ein Institut wie das Nightingale da mit hineinzuziehen.</span></p>
<p><strong>Daily Observer: Warum stellen Sie sich so entschieden dagegen, dass ein renommiertes Institut diese unschätzbaren Relikte genauer untersucht?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Miles:</strong> Zunächst einmal geht es darum, dass der Forest mit all seinen Geheimnissen das kulturelle Erbe der Bowlanders ist. Wir kümmern uns seit Jahrhunderten darum und wir haben zu entscheiden, was damit passiert. Niemand sonst. Aber das ist nicht das einzige.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Anders:</strong> Genauso wichtig ist, dass wir es für eine große Gefahr halten, wenn sich Menschen von außen in Dinge einmischen, die sie nicht begreifen. Auch da ist der Steinkreis ein gutes Beispiel. Im Forest weiß jede*r, dass zu ihm mehr gehört als nur die physische Erscheinung. Und dass es gar nichts bringt, sie abzutragen und in ein Labor zu stellen.</span></p>
<p><strong>Daily Observer: Wäre es nicht hilfreich, diesen Dingen und Geheimnissen, die Sie immer wieder erwähnen, auf den Grund zu gehen?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Anders:</strong> Ich stelle eine Gegenfrage: Was ist so schlimm daran, Geheimnisse Geheimnisse sein zu lassen? Warum muss etwas ergründet werden, mit dem wir seit Jahrhunderten in Koexistenz leben? Das unterscheidet uns Bowlander von den Menschen von außerhalb. Wir haben angenommen, was um uns herum ist. Es gehört zu unserer Art zu leben.</span></p>
<p><strong>Daily Observer: Was meinen Sie damit genau?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Miles:</strong> Wir holen unsere Kinder nach drinnen, wenn die Dunkelheit aufzieht. Wir stellen im Winter Lichter im Wald auf und schreiben Zahlen über die Tür. Wir wissen, dass es richtig und wichtig ist, Angst vor dem zu haben, was da draußen ist. Also gehen wir nicht raus. Gerade übrigens in diesen Tagen zwischen Ende November und dem Lichterfest am 11. Dezember. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Anders:</strong> Wir leben mit der Dunkelheit. Weil wir wissen, wie wichtig es ist, dass diese Dunkelheit Raum hat in der Welt. Ohne Dunkelheit gibt es schließlich auch kein Licht. Wir behüten sie, wenn man so will. Das ist unsere Aufgabe als Bowlander.</span></p>
<p><strong>Daily Observer: Wen wollen Sie mit dieser Initiative ansprechen?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Anders:</strong> Alle Menschen, die im Forest of Bowland leben. Dabei ist es egal, wie lange genau.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Miles:</strong> Das Wichtigste ist, Respekt vor dem Forest of Bowland und seinen Geheimnissen mitzubringen. </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://broughtondaily.de/1988/12/10/whom-is-the-forest/">Whom Is the Forest?</a> erschien zuerst auf <a href="https://broughtondaily.de">Daily Observer</a>.</p>
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		<title>What Do the Stones Know?</title>
		<link>https://broughtondaily.de/1988/11/24/what-do-the-stones-know/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daily Observer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 1988 11:14:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Local News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Harrington District 1 – by Edith Bloom  Vor ein paar Wochen fuhr schweres Gerät vor: Wo man sonst nur unter größten Sicherheitsvorkehrungen hineinkommt, herrschte in den letzten Tagen Hochbetrieb: Arbeiter*innen &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://broughtondaily.de/1988/11/24/what-do-the-stones-know/">What Do the Stones Know?</a> erschien zuerst auf <a href="https://broughtondaily.de">Daily Observer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Harrington District 1 – by Edith Bloom </em></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vor ein paar Wochen fuhr schweres Gerät vor: Wo man sonst nur unter größten Sicherheitsvorkehrungen hineinkommt, herrschte in den letzten Tagen Hochbetrieb: Arbeiter*innen und Wissenschaftler*innen gingen ein und aus in Harrington Hall, dem Anwesen der Broughton Academy.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie das Nightingale Institute mittlerweile bekannt gab, fand dort eine Aktion größeren Umfangs statt: So wurden die Überreste von Clougha Pike, dem Steinkreis von Harrington Hall, abgetragen und direkt ins </span><span style="font-weight: 400;">Nightingale Institute for Magic Science of Order and Origins </span><span style="font-weight: 400;">gebracht, wo die Steine künftig weiter untersucht werden sollen. Das Nightingale hat seit 1955 Nutzungsrecht auf dem gesamten Gelände von Harrington Hall – das Jahr, in dem sich die Tore der Wächterakademie dort vorerst schlossen und die Ausbildung der Kanonischen Wächter*innen bis 1984 nach Linlithgow Park verlagert werden musste. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zwar einigte man sich mit der Familie Broughton 1984 auf eine gemeinsame Nutzung des Geländes, seitdem beschränkte sich das garantierte Zugangsrecht für wissenschaftliche Zwecke allerdings darauf, an der Akademie zusätzliche Wissenschaftler*innen zu installieren, die neben dem Lehrbetrieb auch ihren Forschungen vor Ort nachgingen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Seither sind an der Broughton Academy eine ganze Reihe an Wissenschaftler*innen aus den Fachgebieten der Angewandten Magietheorie, Magiespeicherforschung, systemischen Magietheorie, magischen Antropologie und Mentalmagischen Psychoanalytik tätig, um den Steinkreis und die magischen Phänomene der Region näher zu untersuchen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nun scheint es aber, dass das Nightingale seine Arbeit im Stil von 1955 fortsetzen möchte, als das Gelände für Öffentlichkeit und Ausbildungsbetrieb gleichermaßen gesperrt wurde. Denn was viele heutzutage wahrscheinlich gar nicht mehr wissen: Zum Steinkreis gehörten ursprünglich nicht nur sechs Steine, sondern auch ein Torbogen, der früher das große Symbol des Steinkreises war. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Damals wurde auch untersucht, wohin dieses Tor führte – jedoch ohne Erfolg, wie es zumindest offiziell hieß. Die Frage, ob es sich dabei nur um ein Symbol oder ein tatsächlich magisches Tor handelte, blieb unbeantwortet. Eine</span><span style="font-weight: 400;"> (Re-)Aktiverung sei nicht mehr gelungen, so das Institut damals, ehe der Torbogen ins Nightingale ge</span><span style="font-weight: 400;">bracht wurde. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Seitdem stand der Steinkreis immer wieder im Mittelpunkt von unerklärlichen Phänomenen. Zuletzt waren mehrere der riesigen Steine zerbrochen, zuerst offenbar als zufällig magische Reaktion, dann jedoch gezielt herbeigeführt durch wissenschaftliche Experimente. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">So versuchen die beteiligten Wissenschaftler*innen zu erklären, was die Ursache für den Steinbruch ist. Laut Sinead O&#8217;Sullivan, die früher eine der führenden Kräfte in der Magiespeicherforschung war, haben sich die Steine als gigantische Magiespeicher erwiesen. Sie geht davon aus, dass der Forest von dort seine enorme magische Ladung erhält. Er sei die Ursache aller magischen Effekte in der Region. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ihr Kollege Mortimer Slinkhardt, der zu diesem Thema (und vielen anderen) mehrere Bücher veröffentlicht hat, stellt dabei vor allem seine eigenen Forschungen zu dem Thema in den Mittelpunkt: “Seit der bahnbrechenden Erfindung des Magiebarometers nach Slinkhardt, das auf meine Forschungen zurückgeht, haben wir das immer wieder gemessen, wir hatten nur lange keinen Weg, diese Energie freizusetzen.” </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch Kollegin Emma Battenberg hat lange Jahre an dem Steinkreis geforscht und aktuell ihr Bedauern darüber geäußert, dass der Steinkreis nun abgetragen und ins Institut gebracht wird, da in ihren Augen die Feldforschung eine entscheidende Rolle spielt. Das war schon 1984 so, als die Forscher*innen nur durch Zufall miterleben konnten, wie durch eine für sie überraschende magische Reaktion einer der Steine zerbrochen ist. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch Benedict Deveraux-Montmorency, der nicht nur als Rugby-Coach der Harriers eine glänzende Figur macht, sondern auch als systemischer Magietheoretiker für die Henry-Groom-Stiftung mit einem Schwerpunkt auf Mental- und Resonanzraumtheorie an der Akademie forscht und lehrt, hat an den Untersuchungen des Steinkreises teilgenommen: “Die Erklärung für die plötzlichen Magiefreisetzungen und Brüche der Steine kam 1986 durch die Antimagie-Forschung von Eleanor Lawrence und ihrem mittlerweile verstorbenen Kollegen Alexej Sorokin. Wir wissen jetzt, dass es eine zweite Magieform gibt, die das Slinkding nicht bestimmen konnte und kann. Wir haben außerdem festgestellt, dass so massive Freisetzungen von Magie ungewohnt große und für mehrere Minuten stabile magische Resonanzräume erzeugen können. Also kurze, kleine parallele Realitäten erzeugen können.”</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für die meisten Anwohner*innen von Harrington klingt das alles viel zu hochtrabend und abgehoben. Sie sorgen sich eher um das Ende ihrer Abgeschiedenheit und Ruhe in Harrington, wenn immer mehr Fremde, Wissenschaftler*innen und Institutionen in den Forest of Bowland strömen. Schon die Aufregung um die mysteriöse Prophezeiung, die Premier Bail zum Abschluss ihres Wahlkampfs vor zwei Jahren in Harrington Hall ereilte, sorgte damals für massive Aufregung weit über die Grenzen Harringtons hinaus und zog massive Untersuchungen nach sich (</span><a href="https://broughtondaily.de/1987/04/21/this-is-not-the-end-mystic-terror-to-blame-for-prophecy/"><span style="font-weight: 400;">Wir berichteten</span></a><span style="font-weight: 400;">).</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Waren es wirklich Mysteriker*innen, wie es damals schnell von offizieller Seite aus hieß? Oder waren es wohlmöglich die Russen, denen auch immer wieder eine auffällige Affinität zu diesem Ort nachgesagt wird – nicht erst seit die zwischenzeitlich ins russische Exil geflüchtete Wissenschaftlerin Eleanor Lawrence vor Ort auftauchte. Fakt ist, in den vergangenen Jahren haben immer wieder verschiedene Gruppierungen von außerhalb die Nähe zu diesem Ort gesucht, um sich dort niederzulassen und Einfluss auszuüben. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Sehr zum Unmut der Einheimischen. Doch genug ist nun offenbar genug, weshalb sich jetzt Protest formiert. Mehr Mitbestimmung über das Gelände des Forest of Bowland – das fordert eine frisch gegründete Bürgerinitiative, die in Harrington ihren Sitz hat. Erste Aktion soll demnach eine Wahl sein für einen Forest Council werden, der sich künftig mit den Belangen der Region auseinandersetzt. </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://broughtondaily.de/1988/11/24/what-do-the-stones-know/">What Do the Stones Know?</a> erschien zuerst auf <a href="https://broughtondaily.de">Daily Observer</a>.</p>
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		<title>Board of Broughton&#8217;s Play With Fire</title>
		<link>https://broughtondaily.de/1988/04/26/shoulder-to-shoulder-with-the-devil-board-of-broughtons-play-with-fire/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daily Observer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 1988 20:03:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Local News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Harrington District 1 &#8211; by Edith Bloom Es bahnt sich die ganz große Sensation an: Die Spatzen haben es schon länger von den Dächern gepfiffen, nun kann der Daily Observer &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://broughtondaily.de/1988/04/26/shoulder-to-shoulder-with-the-devil-board-of-broughtons-play-with-fire/">Board of Broughton&#8217;s Play With Fire</a> erschien zuerst auf <a href="https://broughtondaily.de">Daily Observer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Harrington District 1 &#8211; by Edith Bloom</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es bahnt sich die ganz große Sensation an: Die Spatzen haben es schon länger von den Dächern gepfiffen, nun kann der Daily Observer aber exklusiv bestätigen: Ja, Tristania Lancaster ist zurück!</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Um die polarisierende Duchess of Lancaster war es in den vergangenen Monaten etwas ruhiger geworden, offiziell wollte sie sich der Erziehung ihres kleinen Kindes widmen. Nicht wenige sahen sogar schon das Ende ihrer Partei, der Freedom Front, gekommen, die scheinbar führerlos einiges an Biss verloren hat.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch nun scheint es, als hätte die Duchess in der Zwischenzeit nur ihre Kräfte für den nächsten großen Coup gesammelt. Wie bereits berichtet, kam es im Dezember letzten Jahres zum großen Knall an der Broughton Academy, als die Anwärterschaft einige Mitglieder der Alumnivereinigung “Board of Broughtons” in Frage stellte. Der Machtkampf endete mit dem Rücktritt einiger einflussreicher &#8211; und gut betuchter &#8211; Mitglieder des Boards, darunter Oswald Nigellus und Frederick Winterbottom. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das hatte zur Folge, dass der Akademie seither einiges an Geldern fehlt. Von zugigen Fenstern und tropfenden Wasserhähnen war die Rede und das eben erst ins Leben gerufene Sportprogramm rund um die Rugbymannschaft der Harrington Harriers schien schon wieder beendet, bevor der erste Ball geworfen wurde. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Zentrum des Unmuts stand damals die konservative Grundhaltung einiger Boardmitglieder, namentlich Nigellus und Winterbottom, die wie der Rest des Boards aus Gründerfamilien stammen und nach Meinung der Anwärterschaft nicht mehr repräsentativ für die aktuelle Zusammensetzung der Anwärter*innen stehen können. So besuchen immer mehr Exceptioner die Akademie, ein Fakt, der sich aber nicht im Board widerspiegelt. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Nachgang nach dem großen Clash wurde vonseiten der Akademie einiges versucht, um die fehlenden Plätze &#8211; und damit auch die fehlenden Gelder &#8211; anderweitig zu besetzen. Und seit einigen Wochen ist Bewegung in den Prozess gekommen. So kam es zu einem Schulterschluss zwischen den beiden nicht minder konservativen Morpheus Kaldewey und dem Earl of Rubin, beide ebenfalls aus Gründerfamilien stammend, die kürzlich bekannt gaben, sich sowohl im Rugbyteam finanziell engagieren zu wollen, als auch zur Wahl ins Board anzutreten.  </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben verschiedenen Reparaturen, die an den Gebäuden der Broughton Academy seither durchgeführt wurden, machen sich die Auswirkungen dieses Engagements vor allem im Rugbyteam schon jetzt bemerkbar. Ob eine Pauline of Rubin, Tochter des Earls, auch ohne das finanzielle Engagement ihres Vaters in der Startaufstellung der Harrington Harriers stehen würde, darf wohl bezweifelt werden, verfügt sie doch über keinerlei Vorerfahrungen in dieser Sportart. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch nun steht eine weitere Sensation ins Haus: Tristania Lancaster-Devereaux-Montmorency  hat angekündigt, ebenfalls einen Platz im Board of Broughtons anzustreben und sich für die Wahl, die in der ersten Maiwoche 1988 angesetzt ist, aufstellen zu lassen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Da sie eine Ausbildung zur Wächterin an der Broughton Academy begonnen und mindestens ein Jahr erfolgreich absolviert hat (bevor sie aufgrund ihrer Schwangerschaft die Akademie verließ), erfüllt sie die Voraussetzung für eine Mitgliedschaft. “Das Board dient der Repräsentation der Gesellschaft und als solche muss es alle Teile abbilden. Das ist momentan nicht der Fall. Es wird Zeit, dass neue Leute Verantwortung übernehmen und auch diejenigen repräsentiert werden, die bisher hintenüber gefallen sind”, erklärt Mrs. Lancaster gegenüber dem Daily Observer. Obwohl die Duchess selbst aus einer Gründerfamilie stammt, repräsentiere sie diese “andere Seite”, allein durch den Vorsitz in ihrer Partei Freedom Front, die sich lautstark für die Rechte der Minderheiten einsetzte, so die Duchess. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dabei ist es nicht das erste Mal, dass Mrs. Lancaster einen Anlauf unternimmt, um ins Board zu kommen: Vor einiger Zeit wollte die Freedom Front der Broughton Academy bereits neue Schulbücher stiften, was aber auf so starken Widerstand des Boards stieß, dass dieser Versuch gestoppt wurde. “Mir ist klar, dass ich immer kritisch beäugt werde, dass ich immer Gegner*innen im konservativen Lager haben werde. Aber das stört mich nicht!”, gibt sie sich kämpferisch.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1852 size-full" src="https://broughtondaily.de/wp-content/uploads/2022/04/804E9FFE-9D11-4EFD-BE93-F1F1CF21BFAA.jpeg" alt="" width="980" height="656" srcset="https://broughtondaily.de/wp-content/uploads/2022/04/804E9FFE-9D11-4EFD-BE93-F1F1CF21BFAA.jpeg 980w, https://broughtondaily.de/wp-content/uploads/2022/04/804E9FFE-9D11-4EFD-BE93-F1F1CF21BFAA-300x201.jpeg 300w, https://broughtondaily.de/wp-content/uploads/2022/04/804E9FFE-9D11-4EFD-BE93-F1F1CF21BFAA-768x514.jpeg 768w, https://broughtondaily.de/wp-content/uploads/2022/04/804E9FFE-9D11-4EFD-BE93-F1F1CF21BFAA-128x86.jpeg 128w, https://broughtondaily.de/wp-content/uploads/2022/04/804E9FFE-9D11-4EFD-BE93-F1F1CF21BFAA-32x21.jpeg 32w" sizes="(max-width: 980px) 100vw, 980px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nun könnte ihre Zeit gekommen sein, denn es bahnt sich ein geradezu spektakuläres Triumvirat an, das genug finanzielle Schlagkraft mitbringt, um das Board künftig zu dominieren. Nicht nur, dass Mrs. Lancaster, der Earl of Rubin und Mr. Kaldewey den gleichen Hintergrund haben &#8211; konservative, reiche Gründerfamilien &#8211; nein, es bestehen auch verwandtschaftliche Verhältnisse zwischen dem Earl und der Duchess und zumindest so etwas wie gegenseitiger Respekt. “Man kann von ihr halten, was man will, aber sie möchte der Broughton Academy und dem Rugbyteam Gutes tun. Die nötigen finanziellen Mittel dazu hat sie, und sie hat in der Vergangenheit auch bereits gezeigt, dass sie spendabel sein kann”, äußert sich der Earl zurückhaltend. Auch Morpheus Kaldewey schlägt diplomatische Töne an: “Ich persönlich halte von der Freedom Front gar nichts, aber ich sehe schon, dass die Duchess in den vergangenen Monaten gemäßigter geworden ist. Allein dass sie darauf verzichtet, erneut zu Protesten gegen den Summer Rose Cup in Ascot aufzurufen und einer Einladung der Rennleitung zu einem Besuch folgen will, werte ich als positives Signal.”</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Bereitschaft zum Konsens wird ihr allerdings nicht von allen Seiten abgenommen. Oswald Nigellus fand für die Duchess deutliche Worte: “Sie ist eine Schande für ihre Familie. Und die Broughton Academy wird schon noch sehen, was sie davon hat, wenn sie sich ihr nun finanziell ausliefert. Selbst Schuld, sage ich da nur!” Auch Frederick Winterbottom ist wenig begeistert von den Plänen: “Früher hätte es so etwas nicht gegeben. Das Board hat immer auf einen entsprechenden Hintergrund seiner Mitglieder geachtet. Dass nun alle Traditionen und Werte über Bord geworfen werden, ist ein Skandal!”</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Kenneth Peacock, Leiter der Broughton Academy, wollte sich zu dem Thema nicht näher äußern. Wie man hört, ist Tristania Lancaster damals aber nicht im Guten von der Akademie gegangen. Wird sie ins Board gewählt, hat sie künftig großen Einfluss auf die Geschicke der Schule, allein in finanzieller Hinsicht. Aber auch bei Personalentscheidungen hat das Board ein Wörtchen mitzureden. Es bleibt also abzuwarten, ob der Move der Anwärter*innen, für eine Neubesetzung zu sorgen, nun wie ein Bumerang zurückkommt und sie mitten ins Gesicht trifft. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bereits am kommenden Samstag kann man einen ersten Eindruck davon gewinnen, wie die Stimmung von den Anwärter*innen gegenüber Tristania Lancaster ist. Die Duchess bestätigte, dass sie auf Einladung der Rennleitung Ascot besuchen wird. Auch die Broughton Academy wird durch das Team der Harrington Harriers in Ascot vertreten sein. Es bleibt spannend, wie ein mögliches Aufeinandertreffen ausgehen wird. </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://broughtondaily.de/1988/04/26/shoulder-to-shoulder-with-the-devil-board-of-broughtons-play-with-fire/">Board of Broughton&#8217;s Play With Fire</a> erschien zuerst auf <a href="https://broughtondaily.de">Daily Observer</a>.</p>
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		<title>Board of Broughtons: A Way Out of Misery?</title>
		<link>https://broughtondaily.de/1988/04/20/board-of-broughtons-a-way-out-of-misery/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daily Observer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 1988 12:53:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Local News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Harrington District 1 &#8211; by Edith Bloom Jahrelang galt das Board of Broughtons als mächtige Institution im Hintergrund der Broughton Academy, mittels derer sich die einflussreichen Alumni auch weiterhin um &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://broughtondaily.de/1988/04/20/board-of-broughtons-a-way-out-of-misery/">Board of Broughtons: A Way Out of Misery?</a> erschien zuerst auf <a href="https://broughtondaily.de">Daily Observer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Harrington District 1 &#8211; by Edith Bloom</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Jahrelang galt das Board of Broughtons als mächtige Institution im Hintergrund der Broughton Academy, mittels derer sich die einflussreichen Alumni auch weiterhin um das Wohl der Ausbildungsakademie für Magic Britains Wächter*innen gekümmert haben. Vor allem die finanziellen Zuwendungen flossen in der Vergangenheit reichlich und haben dafür gesorgt, dass sich der*die Premier des Landes immer auf gut ausgebildete Kanonische Wächter*innen verlassen konnte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im vergangenen Winter kam es jedoch zum Eklat: Während die genauen Geschehnisse auch weiterhin unter Verschluss gehalten werden, berichten mit den Vorgängen vertraute Personen darüber, dass sich die angehenden Wächter*innen gegen den massiven Einfluss des Boards zur Wehr gesetzt haben. So wurde ein Honour Court einberufen, dessen Ergebnis den Rückzug einiger bisheriger Gönner aus dem Board zur Folge hatte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Broughton Academy musste daraufhin in den vergangenen Monaten kleinere Brötchen backen und einige Projekte auf Eis legen, darunter den Wiederaufbau des Stadions für das neu gegründete Team der Harrington Harriers sowie verschiedene Modernisierungs- und Instandsetzungsarbeiten an der Akademie selbst.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch nun scheint ein Ausweg für die altehrwürdige Akademie gefunden zu sein. Wie Schulleiter Kenneth Peacock dem Daily Observer bestätigt, gibt es mehrere Nachbesetzungen im Board. So sind unter anderem der Earl of Sutherland Paul of Rubin, sowie das Oberhaupt des Hauses Kaldewey, Morpheus Kaldewey, neue Mitglieder des Boards. Die Töchter der beiden absolvieren momentan eine Ausbildung als Wächterin an der Akademie, da liegt ein Engagement wohl nahe.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Obwohl der Stadionneubau auch weiterhin keine Priorität hat, liegt dem Earl of Sutherland offenbar daran, das Team der Harrington Harriers unter seine Fittiche zu nehmen. So soll er sein Interesse daran bekundet haben, den Posten des bislang interimsweise von Schulleiter Peacock bekleideten Präsidenten der Harriers zu übernehmen. Die Wahlen stehen in einigen Wochen an – bislang gibt es dem Einvernehmen nach noch keinen Gegenkandidaten oder Gegenkandidatin.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bisher ist der Earl vor allem im Pferdesport in Erscheinung getreten. So besitzt die Familie mehrere erfolgreiche Rennpferde, die demnächst auch wieder beim Traditionsrennen von Ascot am Start sein werden. Dem Earl ist aber auch Harrington Rugby nicht unbekannt: So spielte er in seiner Schulzeit zunächst erfolgreich in der Oak League als Rusher &#8211; und später in der Wächterausbildung auch gemeinsam mit Morpheus Kaldewey in einem Team.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf Anfrage wollte sich der Earl bislang nicht zu diesen Gerüchten äußern, allerdings ist seine Tochter Pauline of Rubin mittlerweile im Team der Harriers als Keeper gelistet.</span></p>
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		<title>Old Broughtonians Fallout</title>
		<link>https://broughtondaily.de/1988/02/15/old-broughtonians-fallout/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daily Observer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 1988 10:37:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Local News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Harrington District 1 &#8211; by Edith Bloom Mit hoch gegriffenen Vorsätzen war das Board of Broughton im Frühjahr letzten Jahres in die Finanzierung und Neuausrichtung der Broughton Academy eingestiegen. Federführend &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://broughtondaily.de/1988/02/15/old-broughtonians-fallout/">Old Broughtonians Fallout</a> erschien zuerst auf <a href="https://broughtondaily.de">Daily Observer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Harrington District 1 &#8211; by Edith Bloom</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit hoch gegriffenen Vorsätzen war das Board of Broughton im Frühjahr letzten Jahres in die Finanzierung und Neuausrichtung der Broughton Academy eingestiegen. Federführend zeigte sich dabei Boardmember Frederic Winterbottom, der noch im Juli letzten Jahres in einem Interview mit dem Daily Observer ein Neuaufleben von alten Tugenden und Traditionen ankündigte: Der Code of Conduct sollte wieder hochgehalten und die Geburtsstätte des Harrington Rugby in Form eines neuen Stadions entsprechend gewürdigt werden. Großzügige Investitionen wurden versprochen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Und nun? Nach der teuren Erneuerung des Lighthouses wurde der Neubau des Rugbystadions urplötzlich gestoppt. Dringende Sanierungen am Schulgebäude sollen vorerst um ein Jahr aufgeschoben werden, heißt es. Der Kauf neuer Lehrbücher ist derzeit nicht absehbar. Was ist da los an der Broughton Academy und im sonst so finanzkräftigen Board of Broughtons? </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie uns ein Insider verrät, seien die Neuerungen in der Schülerschaft auf zu große Gegenwehr gestoßen. Von einem Honour Court an der Akademie im letzten Dezember ist die Rede. Seitdem rumort es im Board. Mehrere große Geldgeber*innen seien in Folge der Ereignisse direkt ausgetreten. Oswald Nigellus soll laut unseren Quellen eine Niederlegung seines Amtes angeboten haben. Selbst Frederic Winterbottom steht im Gegensatz zum Vorjahr aktuell zu keinem Interview zur Verfügung. Schriftlich wurde uns mitgeteilt, dass er selbstverständlich weiterhin Teil der Old Broughtonians bleibe. Die von ihm angekündigte Finanzierung des teuren professionellen Rugby-Trainers für Punktspiele und Abschlusstrainings laufe noch bis Endes diesen Jahres. Selbiges gelte für die Lizenz der Harrington Harriers zur Ligateilnahme in der Honour League. Wie es danach weitergeht, bleibt jedoch offen. Und ob die rekrutierten Profispieler*innen des Vereins nun wirklich die angeblich angekündigte Prämie “auf die Hand” bekommen werden, wie gemunkelt wurde, darf ebenfalls bezweifelt werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Könnte es damit bereits nach einer Saison für die Harriers gelaufen sein, bevor sie sich überhaupt richtig etablieren konnten? Und was ist mit dem Vakuum an politischer und finanzieller Macht, das sich nach Wegfall einiger Member des Board plötzlich auftut? </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf die Broughton Academy werden wohl heftige Einsparungen zukommen, wenn sich niemand findet, um dieses Vakuum zu füllen. Wie sich das auf die bisher ohnehin durchwachsene und von häufigen Änderungen geprägte Ausbildung der zukünftigen Wächter*innen Großbritanniens auswirken wird, lässt sich bisher kaum erahnen. Immerhin, die wissenschaftliche Forschung an der Akademie scheint durch externe Geldgeber wie das Nightingale Institute gesichert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Aber vielleicht ist auch schon Rettung in Sicht. So werden bereits illustre Namen in den Ring geworfen, die jetzt ihre Chance wittern, Einfluss auf das Board und damit die Academy zu gewinnen. Einer dieser Namen dürfte viele verstören. Ausgerechnet das Gesicht der Freedom Front, die an den Grundfesten unseres Systems rüttelt, hat öffentlich Interesse bekundet: Die Duchess of Lancaster, Tristania Devereaux-Montmorency, hat nach 1 ½ Jahren der Babypause angekündigt, als ehemalige Anwärterin der Academy mit ihrem Privatvermögen in das Board of Broughtons einsteigen und die Academy finanziell unterstützen zu wollen. Ihre Chancen, dies auch in die Realität umzusetzen, werden jedoch eher als gering eingeschätzt. Immerhin hat sie die Ausbildung zur Wächterin nie abgeschlossen und wohl auch eher keine Unterstützer*innen unter den als konservativ geltenden Old Broughtonians.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es bleibt also spannend, wie es politisch und finanziell weitergeht mit der Broughton Academy. Mehr dazu demnächst im Daily Observer. </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://broughtondaily.de/1988/02/15/old-broughtonians-fallout/">Old Broughtonians Fallout</a> erschien zuerst auf <a href="https://broughtondaily.de">Daily Observer</a>.</p>
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		<title>Traditional Harrington Rugby Teams Takes Shape</title>
		<link>https://broughtondaily.de/1987/12/09/traditional-harrington-rugby-teams-takes-shape/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daily Observer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 1987 10:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Local News]]></category>
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<p><b>Harrington District 1 </b><strong>&#8211; by Wilbur Sinclair</strong></p>
<p>Wie das Board of Broughtons bekannt gab, konnte für das neu gegründete Traditionsteam des Harrington RC ein Zweitligaspieler verpflichtet werden. Zusammen mit dem Rugbyverband ist das Board für die Neugründung des Vereins verantwortlich, der an alter Wirkungsstätte in die Fußstapfen seines erfolgreichen Vorgängers treten soll. Immerhin hat die beliebteste Sportart der magischen Welt in Harrington ihren Ursprung. Auch ein neues Stadion soll errichtet werden, um künftig wieder mehr Zuschauer*innen in die zweitklassige Honour League zu locken.</p>



<p>“Es freut mich sehr, dass Kenan Trevelyan zugesagt hat und Teil des Teams wird. Er konnte trotz seiner jungen Jahre bereits einige Erfahrung in der Honour League sammeln und wird uns sicher voranbringen”, erklärte Oswald Nigellus, Schatzmeister des Board of Broughtons. Parallel zum Sport wird Trevelyan eine Ausbildung an der Broughton Academy zum Wächter machen &#8211; und damit der magischen Gesellschaft gleich in zweierlei Hinsicht dienen: Zum einen der Unterhaltung, zum anderen durch seinen Dienst.</p>



<p>Trevelyan, der ursprünglich aus Torquay, Cornwall, stammt, hat das Rugbyprogramm der renommierten Pontefract Academy durchlaufen, das zu den härtesten des Landes zählt. Dort erzielte der Rusher in insgesamt 36 Spielen 27 Goals (12 Field Kicks, 15 Throws), ehe er nach seinem Abschluss in der Honour League für den schottischen Pittenweem RC auflief.</p>



<p>“Ich freue mich sehr auf diesen neuen Lebensabschnitt. Es ist eine Ehre für den Harrington RC spielen zu dürfen, an dieser traditionellen Stätte. Ich habe Rugby schon als kleines Kind geliebt. Ein Traum wird wahr!”, so Trevelyan in einem ersten Statement. </p>
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