Board of Broughtons: A Way Out of Misery?

Jahrelang galt das Board of Broughtons als mächtige Institution im Hintergrund der Broughton Academy, mittels derer sich die einflussreichen Alumni auch weiterhin um das Wohl der Ausbildungsakademie für Magic Britains Wächter*innen gekümmert haben. Vor allem die finanziellen Zuwendungen flossen in der Vergangenheit reichlich und haben dafür gesorgt, dass sich der*die Premier des Landes immer auf gut ausgebildete Kanonische Wächter*innen verlassen konnte.

Im vergangenen Winter kam es jedoch zum Eklat: Während die genauen Geschehnisse auch weiterhin unter Verschluss gehalten werden, berichten mit den Vorgängen vertraute Personen darüber, dass sich die angehenden Wächter*innen gegen den massiven Einfluss des Boards zur Wehr gesetzt haben. So wurde ein Honour Court einberufen, dessen Ergebnis den Rückzug einiger bisheriger Gönner aus dem Board zur Folge hatte.

Die Broughton Academy musste daraufhin in den vergangenen Monaten kleinere Brötchen backen und einige Projekte auf Eis legen, darunter den Wiederaufbau des Stadions für das neu gegründete Team der Harrington Harriers sowie verschiedene Modernisierungs- und Instandsetzungsarbeiten an der Akademie selbst.

Doch nun scheint ein Ausweg für die altehrwürdige Akademie gefunden zu sein. Wie Schulleiter Kenneth Peacock dem Daily Observer bestätigt, gibt es mehrere Nachbesetzungen im Board. So sind unter anderem der Earl of Sutherland Paul of Rubin, sowie das Oberhaupt des Hauses Kaldewey, Morpheus Kaldewey, neue Mitglieder des Boards. Die Töchter der beiden absolvieren momentan eine Ausbildung als Wächterin an der Akademie, da liegt ein Engagement wohl nahe.

Obwohl der Stadionneubau auch weiterhin keine Priorität hat, liegt dem Earl of Sutherland offenbar daran, das Team der Harrington Harriers unter seine Fittiche zu nehmen. So soll er sein Interesse daran bekundet haben, den Posten des bislang interimsweise von Schulleiter Peacock bekleideten Präsidenten der Harriers zu übernehmen. Die Wahlen stehen in einigen Wochen an – bislang gibt es dem Einvernehmen nach noch keinen Gegenkandidaten oder Gegenkandidatin.

Bisher ist der Earl vor allem im Pferdesport in Erscheinung getreten. So besitzt die Familie mehrere erfolgreiche Rennpferde, die demnächst auch wieder beim Traditionsrennen von Ascot am Start sein werden. Dem Earl ist aber auch Harrington Rugby nicht unbekannt: So spielte er in seiner Schulzeit zunächst erfolgreich in der Oak League als Rusher – und später in der Wächterausbildung auch gemeinsam mit Morpheus Kaldewey in einem Team.

Auf Anfrage wollte sich der Earl bislang nicht zu diesen Gerüchten äußern, allerdings ist seine Tochter Pauline of Rubin mittlerweile im Team der Harriers als Keeper gelistet.

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