On Second (IN)Sight

In dieser Ausgabe nimmt unser Reporter Harry Price Sie mit an die legendäre Broughton Academy. Nicht nur, dass Harrington Hall ein grundsätzlich schwer zugänglicher Ort ist. Price geht heute in seiner berühmten (und gefürchteten) Inside-Reportage einigen beunruhigenden Gerüchten nach:  

Inside Broughton Academy

von Harry Price

Es war freitags. Lange nach 23 Uhr. Ich war längst der Letzte im Büro. Ich weiß noch genau, ich hatte eine verdammt wichtige Story fertig zu stellen. Schrieb unter Hochdruck. Meine Schreibmaschine qualmte. In wenigen Stunden sollte die brisante Enthüllungsgeschichte auf der Titelseite des Observers erscheinen. Also tippte ich, was das Zeug hielt. Es roch nach Nikotin und Kaffee und meinem puren Schweiß, den ich mir erst von der Stirn wischte, als ich die erlösenden letzten Worte unter meinen Artikel setzen konnte: “Es berichtete nur für Sie, Ihr Harry Price.” 

Unten in der Druckerei rauchte ich meine letzte Zigarette des Tages, während die Samstagsausgabe durch die Presse ging. Stolz, aber mit tiefen Augenringen. Zeit für einen langen Urlaub, dachte ich.

Als ich aber die dunklen Treppen vor dem Verlagshaus hinunter schritt, dem Urlaub entgegen, stand plötzlich eine Person vor mir. Frierend, verzweifelt und mit einer Geschichte.

Ich kaufte ihr schließlich einen Kaffee beim kleinen Inder ein paar Straßen weiter. Dann erzählte sie. Ich wusste sofort, dass war es mit dem Urlaub. Denn auch diese Geschichte musste erzählt werden: 

Erinnern Sie sich an diesen Streit zwischen Ministerium und der Schulleitung der Broughton Academy? Das Interview mit dem Observer vom 5. Mai 1987 liegt schon eine Weile vor mir auf dem Tisch. Einige Sätze habe ich unterstrichen. Einige eingekreist oder mit einem großen schwarzen Ausrufezeichen versehen. Immer dann, wenn Spencers Aussagen denen meiner Quellen widersprechen. 

Wenn mein mutiger Whistleblower Recht hat, sieht die Realität an England wichtigster Ausbildungsinstitution für Erwachsene nämlich ganz anders aus, als die Offiziellen uns weismachen wollen. Zeit also, einen Blick hinter die Oberfläche des munteren “Treibens” zu werfen! Wie steht es wirklich um massive Fehlzeiten, psychische Probleme, mangelnde Disziplin, übermäßigen Alkoholkonsum, allerhand sexueller Beziehungen, gar Orgien unter den Anwärter*innen bis hin zu Prostitution und Zwangshochzeiten? Und gibt es eventuell dort oben in der Abgeschiedenheit noch weitaus mehr zu entdecken?

Um das herauszufinden muss ich dringend nach Norden. Nach Harrington Hall im angeblich verwunschenen Forest of Bowland. Nur wie? Das Gelände der Akademie gilt nämlich als eines der bestgesichertsten in ganz Großbritannien. Im Geiste sehe ich mich schon mich undercover für das nächste Schuljahr bewerben. Was wäre das für ein investigativer Knüller! Aber vielleicht geht es ja auch viel einfacher? 

Wie der Zufall es will, belausche ich wenige Tage später einige Kolleg*innen in der Kantine. Denn als der Name “Broughton” fällt, werde ich natürlich sofort hellhörig. Und tatsächlich es ist mein Glückstag, angeblich steht in diesem Monat ein großes Sommerfest des Ehemaligenvereins der Broughton Academy (die eigentlich noch gar keine Ehemaligen haben sollten, aber das ist eine andere Geschichte) an. Wie passend, denke ich. Eine für Gäste offene Veranstaltung – muss ich also doch nicht nochmal die Schulbank drücken! Schnell bemühe ich mich, ein paar alte Kontakte zu aktivieren und schon flattert mir die wertvolle Akkreditierung für das Sommerfest der Old Broughtonians ins Haus. Eine kurze Anweisung zu den angeblich strengen Sicherheitsvorkehrungen liegt bei. Anreise, verbotene Gegenstände, keine Fotos.  

In der Erwartung, vor Ort doch noch überrascht zu werden, reise ich nach Harrington. Von dort geht es mit einer Gruppe über den Sprungpunkt nach Harrington Hall. Ich bin einer von zwei Pressevertretern. Alles andere sind Angehörige des CIS (Canonical Intelligence Service). Und zwar in bester Feierlaune. Die Stimmung ist locker, Sprüche fallen, darunter mit Sicherheit einige, die ein Pressevertreter besser nicht hören sollte. Die Einlasskontrolle gestaltet sich ähnlich schwierig wie die eigentliche Akkreditierung. Zauberstabregistrierung, magisches Abtasten, das Unterschreiben einer Sicherheitsvereinbarung. Keine Verschwiegenheitserklärung? Kein Aufpasser, der mir nicht von der Seite weicht? Irgendeine*n Anwärter*in hätte man dafür doch sicher abstellen können?

Ich lasse mir diese Chance nicht entgehen und erkunde das Gelände, bevor der offizielle Teil beginnt. Überall ist es voll von Menschen, es scheint normal zu sein, durch das Gebäude zu laufen und zufällig Türen zu öffnen. Ein Teil der Gäste ist offenbar schon vor dem offiziellen Sektempfang nicht mehr ganz nüchtern. 

Bevor ich aber den sagenumwobenen Goldschatz entdecke, der Legenden zufolge in Harrington Hall bewacht wird, beginnt das Programm. Die Große Halle ist schick zurechtgemacht; auch Direktor Kenneth E. Peacock hat sich in Schale geworfen und spricht salbungsvolle Worte. Eine Kapelle spielt, es gibt Schnittchen und viel Alkohol. Auch geredet wird viel, aber nach den ersten zwei Beiträgen blende ich den Inhalt aus. Es ist der übliche Sermon voller Selbstbeweihräucherung und Eigenlob. Alle Beteiligten klatschen brav und warten auf die nächste Pause – ein neues Glas, ein neues Schnittchen. So leer die Worte, so gehaltvoll das Catering: Hatte sich Mr. Spencer im Interview nicht über fehlende finanzielle Zuwendung beklagt? Beim Betrachten des opulenten Buffets und der üppigen Dekoration wirkt diese Aussage befremdlich.

Dann, endlich, die Hände schmerzen schon vom vielen Klatschen, noch einmal Pause vor der großen Auktion. Die Besucher*innen stürmen die Bar, als wäre soeben die Prohibition aufgehoben worden. Und für mich wird es Zeit, hinter die Fassade zu blicken. Den Filter der Ehrfurcht abzuschalten, in den viele verfallen, wenn es um den CIS (Canonical Intelligence Service) geht.

Mit den Insiderinformationen im Kopf sieht man dieses Event in einem anderen Licht. Der vermeintliche Glanz der BAC bröckelt, wenn man weiß, wohin der Blick gewendet werden muss:

Die Anwärter*innen und das Lehrpersonal der BAC sind einfach von den Besuchern zu unterscheiden. Sie tragen nämlich Namensschilder. Und hängen damit stolz an der Bar ab, den kostenlosen Alkohol genießend. Der Dresscode, der mir bei der Einladung mitgeteilt worden war, scheint von ihnen die wenigsten zu interessieren. Ich blicke in tiefe Dekolletés und auf zerrissene Jeans.

Auf der Suche nach der Toilette ertappe ich mehrere Anwärter*innen bei einer kichernd aufgeführten Parodie der Rede des Schulleiters. Mehrere halten Alkoholflaschen in der Hand, offensichtlich aus der Bar entwendet.

Das Lehrpersonal sieht, was ich sehe, und tut – nichts. Wie auch, die meisten sind selbst nicht mehr nüchtern. Dafür aber redselig. Mit Gehorsam sei es in diesen Tagen nicht weit her, bestätigt mir Montgomery Sidonus, Fachbereichsleiter an der BAC. Die Qualität der Anwärter*innen läge seit der Wiederaufnahme auf einem absolut unterirdischen Niveau, so Sidonus. Er nippt an seinem Glas und raunt mir zu: “Also ich hätte den größten Teil davon nicht eingestellt.” Wahre Worte. Besorgniserregende Worte. 

Emma Battenberg, Kryptologie-Koryphäe, mischt sich ungefragt ein und bestätigt Sidonus. Sie vermutet ein Politikum hinter den Entscheidungen, wer es an die Akademie schafft und wer nicht.  

Martin Culpepper, Professor für Fluchbrecher, wirkt als einer der wenigen relativ nüchtern, doch auch er scheint auf Nachfrage nicht zufrieden mit den Gepflogenheiten an der Akademie: “Mich stören am meisten die enormen Fehlzeiten. Das habe ich auch schon mit Prof. Spencer besprochen.” Ob sich daraufhin etwas verändert habe, hake ich sofort nach. “Teilweise”, seine diplomatische Antwort. Ich werte das als höfliches Nein. Wenn die Leistungen am Ende stimmen, werden hier wohl recht viele Augen zugedrückt.  

Elizabeth Ogden unterrichtet erst seit diesem Jahr an der Akademie, doch auch ihr sind schon Dinge aufgefallen, die mir offensichtlich weit mehr als ihr zu denken geben. Sie schwadroniert etwas über den besten Heiratsmarkt ganz Großbritanniens. Ich bin irritiert. 

Sollten hier nicht Analysten und Agents zum Schutze unserer magischen Gesellschaft ausgebildet werden? Sie hat nur ein müdes Lächeln übrig: “Sind solche Schulen nicht immer auch Mittel zum Zweck?” Ihre Gelassenheit möchte ich haben. Vielleicht liest sie aber auch nicht so wie ich jeden Morgen die Zeitung. Sonst wüsste sie sicherlich, wie dringend diese jungen Menschen gebraucht werden. Und zwar gut ausgebildet und nicht gut verheiratet mit drei Kindern.  

Später am Abend werde ich gar noch mehr dazu aufschnappen. Ganze Orgien soll es schon unter den Anwärter*innen gegeben haben. Auch das Gerücht, dass sich einige Anwärter*innen ihr Gehalt mit Prostitution aufbessern, hält sich hartnäckig. 

Während die eigentliche Auktion, das große Highlight der Sommerfests, beginnt, mache ich mich weiter alleine auf. Streune durch die leeren Flure und suche nach Hinweisen. Oder redseligen Broughtonians. Ich kann nicht anders, als an den Boulevard der letzten Jahre zu denken. Die Broughton war auch hier allzu oft Schauplatz. Damals natürlich beschmunzelt und für mich nur Teil des Tabloids. Mit all dem, was ich an diesem Tag aber höre, scheint nichts davon mehr übertrieben. 

Wie war das damals eigentlich nochmal? Ich frage bei keinem geringeren als Prof. Mortimer Slinkhardt nach. Bei dem Menschen, der eigentlich alles weiß. 

Mr. Slinkhart aber rollt nur mit den Augen, als das Thema aufkommt und beeilt sich, seinen Bestseller “Slinkhardt, der Frauenschwarm” zu empfehlen.  

Ich muss auffällig oft nachfragen, bis ich die Geschichten von damals wieder zusammenbekomme. Immer, wenn ich nach Tristania Lancaster und ihrer Zeit an der BAC frage, wird es still. Die Duchess hat verbrannte Erde hinterlassen. Und ist da plötzlich sogar ein Hauch von Korpsgeist zu erkennen? Die Wut auf den Verräter? Zum ersten Mal spüre ich wirklich Ehrfurcht vor dieser Recherche. Lege ich mich hier vielleicht gerade mit dem Korpsgeist einer ganzen Institution an? Schnell verdränge ich diesen Gedanken. Es geht hier um mehr als meinen Ruf. 

Es ist schließlich der Hausmeister, der die ganze Geschichte kennt und mich aufklärt: “Es ging natürlich um die Liebe.” Geht es um die nicht immer? Er aber lässt sich nicht beirren. Denn was sich an der BAC abspielt, hat die Verworrenheit eines Groschenromans:

“Hier haben viele Leute geheiratet, sich betrogen, Kinder bekommen und den Überblick verloren. Jetzt heißen plötzlich alle gleich und keiner weiß mehr, wer am Ende mit wem verheiratet ist und wessen Kinder austrägt.” 

Aber er weiß noch mehr – über den Academy-Klatsch und Tratsch scheint der gute Mann sich so seine Gedanken gemacht zu haben. Dabei weist er mich schließlich auf eine Story hin, die mir mehr Geld einbringen könnte, als all meine bisherigen Enthüllungsstories zusammen: “Na, rechnen Sie bei den Kindern doch einfach mal nach.” Er zwinkert mir zu. Und ich rechne. Entweder hat ein Lehrer dieser Schule gleich mehrere Frauen geschwängert oder aber es war eine Person, die erst im Dezember ‘86 hätte einreisen dürfen – als die Kinder schon über ein halbes Jahr alt waren. Ich winke ab, das macht doch alles gar keinen Sinn. 

Ich versuche mich schnell wieder auf die ursprüngliche Story zu konzentrieren.  

Wie kann die Schulleitung all das nicht mitbekommen, befrage ich dazu, wieder am Buffettisch, den äußerst wortkargen Prof. Blarring. “Die Schulleitung bekommt alles mit, was sie wissen muss.” Er zumindest lässt sich nicht weiter in die Karten schauen und geht mich unverfroren seinen Kolleg*innen melden. Immer mehr von ihnen stehen zusammen und schauen aufdringlich zu mir hinüber. Ich warte, dass sie kommen und mich vor die Tür setzen. 

Dann fahre ich heftig zusammen, als mich plötzlich etwas an der Schulter berührt. Eine Person. Sie deutet mir an, ihr zu folgen. An einen entlegenen Ort. Wir setzen uns und sie fragt: “Sie wollen also wissen, warum die Schulleitung nichts tut?” Ich nicke. “Weil sie Teil des Problems ist.” Wir reden eine ganze Weile. Leise. Aber sehr offen. 

Was ich in diesem Moment höre, sprengt meine Vorstellungskraft. Wir sprechen über die letzten Jahre der Akademie. Die vielen Vorfälle, die vielen Ungereimtheiten. Informationen, die nach außen dringen. Viel zu viele Menschen, die nach innen drängen. Über Anschläge, Angriffe, Aktionen. Über unheimliche Geschehnisse. Geheimgänge. Verbrecherbanden. Experimente. Sabotageakte. Über Anwärter*innen, die teilweise Akten haben, die dicker sind als die einiger Schwerverbrecher. Und über ein Ministerium, das immer wieder seine schützende Hand über diese Einrichtung hält. Nur warum? Was hat es mit diesem verdammten Ort denn auf sich?

Kurz nach Mitternacht bin ich bereit, mich zu verabschieden. Das Fest hat sich mittlerweile über das ganze Gelände verteilt, der Alkohol fließt nach wie vor. Nicht wenige Besucher*innen sind sichtlich betrunken. Darunter nicht wenige Anwärter*innen. Ich laufe über das weite Gelände, versuche nicht weiter aufzufallen. Ich fühle mich die ganze Zeit beobachtet. Immer wieder schaue ich mir ängstlich über die Schulter. Werde ich verfolgt? 

Als ich fast beim Steinkreis ankomme, fällt mir eine weitere Gestalt auf, die alleine über das Gelände spaziert. Sie scheint in Gedanken versunken – und spricht ganz offensichtlich mit sich selbst. Nicht auf diese beruhigende, harmlose Art und Weise, wie wir das alle tun, wenn wir mal wieder den Zauberstab verlegt haben. Sie führt regelrechte Streitgespräche, ganz so, als würde neben ihr eine andere Person gehen, die sie nicht besonders leiden kann. Das versteht Mr. Spencer also unter einer angemessenen Überwindung der schrecklichen Ereignisse, erinnere ich mich einmal wieder an sein aufschlussreiches Interview. Es macht schon Sinn, dass sich die BAC neuerdings einen Psychologen leistet. Ein Argument für die Qualität der Ausbildung ist das aber sicher nicht.

Ich beschließe schneller zu gehen. Ich habe genug gesehen. Fürs Erste. Ich springe vom Steinkreis direkt ins Verlagshaus. Es ist spät, ich bin allein. Bei jedem Knacken im leeren Großraumbüro zucke ich kurz zusammen. Mein Zauberstab liegt dicht neben mir. Auf das Schlimmste vorbereitet. Doch diese Zeilen müssen raus. Direkt aufs Papier, direkt in die Presse. 

Ich atme erst durch, als die Sonne schon wieder raus kommt. Rauche meine letzte Zigarette und beobachte, wie die nächste große Story aus dem Druck geht. 

Und zwar mit der alles entscheidenden Frage: 

“Wird die Broughton Academy von fremden Mächten unterwandert?” 

Ich weiß, sie wird mein Leben verändern. Aber das ist der Preis, den guter Journalismus zahlen muss. 

Es berichtet nur für Sie, Ihr Harry Price. 

5 Kommentare zu “On Second (IN)Sight”

  1. Price ist ein gekaufter Penner! In der Schule hat er noch mit Lancaster und Konsorten abgehangen. Harry Price geht es immer und ausschließlich nur um Harry Price! Wird Zeit dass dem mal wer auflauert

    1. Liebe*r Leser*in,

      bitten halten Sie sich in den Kommentaren an die Netiquette und behandeln Sie andere so, wie Sie auch behandelt werden möchten.

      Wir scheuen uns nicht, strafrechtlich relevante Aussagen an die entsprechenden Behörden zur Strafverfolgung weiterzuleiten! Darunter fällt auch der Aufruf zur Gewalt.

      MfG
      Daily Observer

  2. Mutiger Whistleblower?! Verschissen feiges Lügenmaul trifft es wohl eher! Dass dieses Dreckskäseblatt überhaupt so einen Mist veröffentlicht! Ist doch klar, dass der persönliche Lancaster-Speichellecker kein gutes Haar an der Akademie lässt. Ist doch auch klar, wieso! Würde viel lieber so intelligent und gut aussehend wie der stellvertretende Schulleiter sein, stattdessen ist er dumm und unfähig und muss sich Skandalgeschichten ausdenken, dass überhaupt jemand diesen erbärmlichen Schmierlappen wahrnimmt. Das geht dem doch nur um Aufmerksamkeit. UND NIEMAND PROSTITUIERT SICH UND ES GEHT ALLE EINEN DRECK AN, WER MIT WEM KINDER KRIEGT! UND NUR WEIL MAN KINDER BEKOMMT, IST MAN DESWEGEN NICHT SCHLECHT AUSGEBILDET, IHR VERSCHISSENEN HUNDE!

    1. Liebe*r Leser*in,

      bitten halten Sie sich in den Kommentaren an die Netiquette und behandeln Sie andere so, wie Sie auch behandelt werden möchten.

      Wir scheuen uns nicht, strafrechtlich relevante Aussagen an die entsprechenden Behörden zur Strafverfolgung weiterzuleiten! Darunter fallen auch grobe Beleidigungen.

      MfG
      Daily Observer

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