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	<title>Overseas Archive - Daily Observer</title>
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	<title>Overseas Archive - Daily Observer</title>
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		<title>First World: Global Positioning System Developed For Everyone!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daily Observer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 1988 19:44:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Overseas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Fortschritt in der nicht magischen Welt &#8211; Wir haben es kommen sehen und abgewartet. Gehofft, dass wir es aussitzen können. Aber das war ein Irrtum. So wie die Eisenbahn &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://broughtondaily.de/1988/12/13/first-world-global-positioning-system-developed-for-everyone/">First World: Global Positioning System Developed For Everyone!</a> erschien zuerst auf <a href="https://broughtondaily.de">Daily Observer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fortschritt in der nicht magischen Welt &#8211; Wir haben es kommen sehen und abgewartet. Gehofft, dass wir es aussitzen können. Aber das war ein Irrtum. So wie die Eisenbahn und der Geschirrspüler sich durchgesetzt haben, werden nun Ortungssysteme und Netzwerke kommen, die die Welt transparenter und für uns das Mimikry immer unmöglicher machen.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">1957 brachte die Sowjetunion mit </span><i><span style="font-weight: 400;">Sputnik 1</span></i><span style="font-weight: 400;"> den ersten künstlichen Satelliten in eine Erdumlaufbahn. Wissenschaftler*innen in der 1st World fanden schnell heraus, dass sich anhand des Dopplereffekts der Orbit eines Satelliten bestimmen lässt. Und wenn man diese Berechnung umkehrt, kann man anhand der Satellitenumlaufbahn nach dem gleichen Prinzip die Position eines Empfängers auf der Erde bestimmen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es dauerte nicht lang und das US-Militär begann an einem Ortungssystem zu arbeiten. Inzwischen kreisen 11 von geplanten 24 Satelliten des neuen NAVSTAR-GPS-Systems im Orbit und strahlen ständig Funksignale aus. Aus den Signalen von vier dieser Satelliten kann ein GPS-Gerät mit Hilfe eines Verfahrens namens Trilateration die aktuelle Position berechnen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ursprünglich war GPS nur für militärische Zwecke entwickelt worden. Aber das änderte sich, nachdem 1983 ein Flugzeug auf dem Weg von Anchorage nach Seoul vom Kurs abkam, dabei unbemerkt in den Luftraum der UdSSR eindrang und deshalb von einem sowjetischen SU-15-Kampfjet abgeschossen wurde. Alle Passagiere und die Besatzung kamen dabei ums Leben. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zwei Wochen nach diesem tragischen Vorfall schlug US-Präsident Reagan vor, GPS auch für die zivile Nutzung freizugeben, damit derartige Navigationsfehler niemals wieder zu einer solchen Katastrophe führen könnten. Und seitdem geht es in großen Schritten voran.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Parallel dazu gibt es mit der Entwicklung von Computern seit Anfang der 1980er-Jahre bereits erste auf Wählverbindungen und Netze, wie etwa das 1982 etablierte EUnet (European Unix Network) mit Knoten in den Niederlanden, Dänemark, Schweden und England. Darüber können Rechner an unterschiedlichen Standorten miteinander in Verbindung treten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„In Europa ist man vollkommen davon überzeugt und fördert auch politisch und finanziell, dass die Protokolle der </span><i><span style="font-weight: 400;">Open Systems Interconnection-Welt</span></i><span style="font-weight: 400;"> in Kürze weit verfügbar und stabil implementiert seien und damit eine Basis für die herstellerunabhängige Vernetzung existieren würde”, erklärte bereits 1985 ein First Worlder aus Deutschland.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Seitdem sprießen solche Netze wie Pilze aus dem Boden und versenden Briefe darüber, die die 1st Worlder E-Mail nennen. Immer mehr Menschen erhalten Zugang zu diesen Netzen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Was bedeuten diese Entwicklungen für die 2nd World? Verstecken wird immer schwieriger! Satelliten von oben, die alles orten können, und ein sogenanntes Internet, das blitzschnell Informationen verteilen kann. Nicht nur, dass es komplizierter wird, mit den Entwicklungen mitzukommen, sie gefährden auch unsere Weltentrennung. Bald ist kein Flecken Erde mehr unbekannt, kein Mensch mehr verborgen. Diese Informationen können dann analysiert und leicht verbreitet werden. Und das sind nur die Anfänge, die erahnen lassen, wohin sich das Ganze noch entwickeln könnte!</span></p>
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		<title>&#8222;I lost everything in that moment&#8220; &#8211; How the use of Bocapine destroyed a woman&#8217;s life</title>
		<link>https://broughtondaily.de/1988/12/12/i-lost-everything-in-that-moment-how-the-use-of-bocapine-destroyed-a-womans-life/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daily Observer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 1988 19:02:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Overseas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit die Diskussionen rund um das Harrington Baby toben, erreichen uns viele Zuschriften mit Fragen, wie andere Länder mit einer solchen Situation umgehen. Wir wollen daher heute einen Blick ins &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://broughtondaily.de/1988/12/12/i-lost-everything-in-that-moment-how-the-use-of-bocapine-destroyed-a-womans-life/">&#8222;I lost everything in that moment&#8220; &#8211; How the use of Bocapine destroyed a woman&#8217;s life</a> erschien zuerst auf <a href="https://broughtondaily.de">Daily Observer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Seit die Diskussionen rund um das Harrington Baby toben, erreichen uns viele Zuschriften mit Fragen, wie andere Länder mit einer solchen Situation umgehen. Wir wollen daher heute einen Blick ins Ausland werfen und darüber aufklären. Zusätzlich haben wir mit einer Betroffenen gesprochen, die erzählt, wie der Eingriff ihr Leben verändert hat. </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unser Justizexperte Hamilton Mitchell versucht sich zunächst an einer Einordnung des aktuellen Falls rund um das Harrington Baby: “Die momentanen Debatten werden sehr emotional geführt. Man gewinnt insgesamt das Gefühl, dass wir hier über mehrere hundert oder gar tausend Fälle von Zwangsabtreibungen im Jahr sprechen. Das möchte ich zunächst korrigieren: Es gibt nur sehr wenige Fälle, wo der entsprechende Paragraph überhaupt zur Anwendung kommt. Meistens dauert es ohnehin so lange, einen Verhandlungstermin zu bekommen, dass das Baby längst geboren ist, wenn die Mutter vor Gericht muss.”</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Trotzdem gelang es uns, eine Betroffene ausfindig zu machen, die über ihre Gefühle nach der Abtreibung spricht. “Bei mir ist das jetzt schon ein paar Jahre her. Ich musste damals einsitzen, weil ich mehrere Rechnungen nicht bezahlen konnte, denn der Kindsvater hat sich mit meinem wenigen Geld davon gemacht. Zigaretten holen, man kennt das ja”, erzählt uns Edith Ward. “Und dann saß ich da in Bridgewater und mir wurde gesagt, dass ich das Kind verliere werde. Ich muss heute noch weinen, wenn ich daran denke. Ich hab in dem Moment alles verloren. Manchmal wache ich nachts auf, schweißgebadet von den Albträumen. Ich habe seitdem den Glauben an das System verloren.”</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Magic Britain nimmt bei der Nutzung von Bocapin zur Gefangenenregulierung in Europa mittlerweile eine Sonderrolle ein, beruft sich auf das alte Kanonische Recht. In den meisten anderen europäischen Ländern ist der Einsatz von Bocapin heutzutage verboten. Nur im Osten kommt das Mittel noch zum Einsatz. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vor dem Verbot gab es bereits in einigen Ländern Bestrebungen, den Einsatz des Mittels so zu handhaben, dass möglichst keine Schwangeren von der Einnahme betroffen waren. In Frankreich und Italien wurde Schwangeren stattdessen die Möglichkeit gegeben, bei Bagatellfällen statt ins Gefängnis zu gehen, eine Strafe im sozialen Bereich abzuarbeiten. Westdeutschland setzte dagegen auf die Methode, den Zeitpunkt des Haftantritts möglichst variabel zu halten, um eine Regelung zum Wohle des Kindes zu finden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Einzig Schweden setzt heute noch auf den Einsatz von Bocapin. Das Land beobachtet die aktuelle Diskussion in Magic Britain daher mit besonderem Interesse. “Unsere Bevölkerung steht aber hinter diesem Gesetz. Schließlich handelt es sich dabei um Kriminelle”, so eine Sprecherin der schwedischen Regierung. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In Magic Britain werden die Stimmen pro Abschaffung dagegen immer lauter. Edith Ward begrüßt daher die Aufregung, die das Harrington Baby momentan schafft. “Es tut zwar weh, täglich daran erinnert zu werden, aber vielleicht ändert sich ja endlich etwas!”</span></p>
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		<title>Overseas Earthquake: New Old Magic Splits Rugby</title>
		<link>https://broughtondaily.de/1988/12/10/overseas-earthquake-new-old-magic-splits-rugby/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daily Observer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 1988 14:39:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Overseas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem überraschenden Move haben sich gestern 16 Oversea Departments vom Weltrugbyverband losgelöst, um einen eigenen Verband zu gründen – zusammen mit der Sowjetunion. Der Schritt wird als Konsequenz aus &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://broughtondaily.de/1988/12/10/overseas-earthquake-new-old-magic-splits-rugby/">Overseas Earthquake: New Old Magic Splits Rugby</a> erschien zuerst auf <a href="https://broughtondaily.de">Daily Observer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In einem überraschenden Move haben sich gestern 16 Oversea Departments vom Weltrugbyverband losgelöst, um einen eigenen Verband zu gründen – zusammen mit der Sowjetunion. Der Schritt wird als Konsequenz aus der Stärke der New Old Magic-Bewegung in diesen Departments gesehen. Nun kommt es zum Bruch mit dem Weltrugbyverband.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">In den vergangenen Jahren hat die New Old Magic Bewegung in vielen Regionen der Welt immer mehr an Einfluss gewonnen. Die Anhänger*innen der Bewegung fordern Magiefreiheit statt dem Folgen eines jahrhundertealten, teilweise mit Gewalt eingeführten Magiekanons. Seit Hongkong 1984 als erstes Dominion eigenmächtig den Magiekanon zugunsten eines neu bestimmten Katalogs kulturell relevanter magischer Praktiken gelockert hat, drängen auch andere Oversea Departments in Richtung der Selbstbestimmung. Immer wieder kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen den Anhänger*innen der New Old Magic-Bewegung und Magier*innen, die dem Britischen Weg folgen. Dabei kamen weltweit schon mehr als 30 Menschen ums Leben, viele weitere wurden verletzt. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vielerorts ist das Klima mittlerweile aufgeheizt. Es braucht nur einen Funken, um das Fass hochgehen zu lassen. Ist er das nun? </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Fakt ist, dass die Rechtslage eines neuen Verbandes unklar ist. Was würde geschehen, wenn Spieler*innen zwischen den Verbänden wechseln wollen? Sportanwalt Kiran Holland: “Ich sehe da noch sehr viele Fragezeichen. Juristisch betrachtet steht der neue Verband auf sehr wackeligen Füßen. Mal sehen, ob es wirklich zu dieser Gründung kommt.”</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf den Straßen einiger Dominions wurde der neue Verband allerdings schon jubelnd begrüßt. So kam es nach spontanen Demonstrationen in Gambia zu blutigen Zusammenstößen mit der Strafverfolgung. Schon in der Vergangenheit war es in Banjul immer wieder zu Protesten gekommen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">“Sport hat die Möglichkeit, die Welt zu verändern. Schritt für Schritt”, so lautet ein Satz in der Pressemitteilung des neuen Verbandes. Bei den übrigen Mitgliedern des Weltrugbyverbands rangieren die Reaktionen zwischen Schock und Häme. Während sich die britische Harrington Rugby Union “vor den Kopf gestoßen” fühlt, kommt vom Westdeutschen Verband Spott: “Keines der Teams spielt international eine große Rolle im Rugby. Kein Wunder, dass sie sich nun einen anderen Verband suchen. Das macht es einfacher, einen internationalen Titel zu gewinnen.”</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Während die sportliche Dimension des neuen Verbands also durchaus überschaubar sein könnte, könnte sie für ein politisches Erdbeben sorgen.</span></p>
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		<title>Ist die Awakening-Bewegung tot?</title>
		<link>https://broughtondaily.de/1987/05/05/ist-die-awakening-bewegung-tot/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daily Observer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 1987 18:29:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magic Britain]]></category>
		<category><![CDATA[Overseas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Enormer Anstieg der Rückkehrgesuche aus Russland – Knapp vier Monate ist es her, dass Premier Bail den Exilanten in Russland das Angebot einer Amnestie unterbreitet hat. Vorangegangen war das Auslaufen &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://broughtondaily.de/1987/05/05/ist-die-awakening-bewegung-tot/">Ist die Awakening-Bewegung tot?</a> erschien zuerst auf <a href="https://broughtondaily.de">Daily Observer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Enormer Anstieg der Rückkehrgesuche aus Russland</strong> – Knapp vier Monate ist es her, dass Premier Bail den Exilanten in Russland das Angebot einer Amnestie unterbreitet hat. Vorangegangen war das Auslaufen des Asyls auf russischer Seite zum Ende des Jahres 1986. Bail hat damit nicht nur Druck aus der angespannten Lage genommen, sondern mit der bekannten Wissenschaftlerin Eleanor Lawrence auch gleich die erste prominente Rückkehrerin präsentiert.</p>



<p>Zeitgleich zur Amnestie auf britischer Seite verlängerte Russland das Asyl. Doch das scheint einen Großteil der Exilanten nicht davon abzuhalten, nach Hause zurückkehren zu wollen. Die Behörden haben  nun zum ersten Mal eine Zwischenbilanz veröffentlicht.</p>



<p>Seit Ende des Konflikts 1981 vermuten die Behörden bis heute circa 500 Personen im russischen Exil. Zum 30. April 1987 sind knapp 270 Anträge auf Rückkehr nach Großbritannien bei der zuständigen Behörde eingegangen. Damit ist eine eindeutige Tendenz innerhalb der Exilantenszene erkennbar.</p>



<p>Premier Bail machte angesichts dieser Zahlen noch einmal deutlich, dass es sich bei ihrem Angebot nicht um eine Generalamnestie handele. Alle Fälle würden auf die Schwere der Schuld geprüft. Jedoch sichere man den Rückkehrwilligen fairen Umgang zu, wenn sie zur Kooperation bereit seien.</p>



<p>Inwiefern Strafen angepasst werden könnten, ist noch unklar. Jedoch wird davon gesprochen, die Pfändung von Vermögen und Besitz aufzuheben, analog zur Haftung von Familienmitgliedern, die bereits ausgesetzt wurde. Viele Haftstrafen könnten zudem zu Hausarrest umgewandelt werden.</p>



<p>Die hohen Zahlen an Rückkehrgesuchen werden in der Bevölkerung durchaus kritisch aufgenommen. Eine Sprecherin der Freedom Front kritisierte die Amnestie scharf. „Es gefährdet die Sicherheit unseres Landes und führt unser Rechtssystem ad absurdum, wenn wir aus rein politischen Gründen die Exilanten zurückholen – und das nur, um uns gegen Russland zu positionieren“, so Cassandra Walsingham. Sie bezeichnete die Umsturzgefahr immer noch als konkret, gerade angesichts eines immer noch frei herumlaufenden Soldan Lancasters oder Untergrundorganisationen wie den Vipern.</p>



<p>Andere setzen dem entgegen, dass man angesichts solcher Zahlen kaum noch von einer Bewegung sprechen könne. Die Hardliner dürften ohnehin in Russland bleiben. Und ein Soldan Lancaster sei nichts weiter als ein kranker Einzeltäter.</p>
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		<title>New Old Magic Strikes Again</title>
		<link>https://broughtondaily.de/1986/12/12/new-old-magic-strikes-again/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daily Observer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 1986 09:37:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Overseas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei den Vorbereitungen für die Feier zum Tag des Wächtertums kam es in Banjul, Gambia, zu einem Vorfall, bei dem mehrere Menschen verletzt wurden. Bei einer Begehung des Geländes wurde &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://broughtondaily.de/1986/12/12/new-old-magic-strikes-again/">New Old Magic Strikes Again</a> erschien zuerst auf <a href="https://broughtondaily.de">Daily Observer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Bei den Vorbereitungen für die Feier zum Tag des Wächtertums kam es in Banjul, Gambia, zu einem Vorfall, bei dem mehrere Menschen verletzt wurden. Bei einer Begehung des Geländes wurde das Festkomitee von einem Mob angegriffen, der das Gelände stürmte, Parolen skandierte und die Einrichtung kurz und klein schlug.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">“Das war eine geplante, konzentrierte Aktion und keine zufällige Entladung, wie die New Old Magic uns weismachen will. Eine typische Taktik der Bewegung”, berichtet James Diam, Leiter der Ermittlungen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein regionaler Ableger der New Old Magic hat sich zu den Vorfällen gemeldet. Die Bewegung, die sich für eine Rückbesinnung auf traditionelle, lokale Magieformen einsetzt, behauptet, es habe sich um eine spontane Aktion von Anwohner*innen gehandelt, die es leid seien, sich an den Tag erinnern zu lassen, an dem ihre Magie für illegal erklärt wurde.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Beim Sturm auf das Festgelände kam es zu mehreren Verletzten. Das Komitee konnte sich nicht rechtzeitig vor dem Mob zurückziehen und war der wilden Wut mehrere Minuten ausgesetzt, bevor Sicherheitskräfte endlich eingreifen konnten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Prominentes Opfer ist Abraham Kanouté, der dem Festkomitee seit 1981 vorsitzt. Es gehe ihm den Umständen entsprechend gut, ließ seine Familie am Morgen verlauten. Er plane fest damit, bis zum eigentlichen Feiertag wieder fit genug zu sein, um wie geplant teilzunehmen. Man werde sich diesen auch für Gambia bedeutsamen Tag nicht von rückständigen Chaot*innen kaputt machen lassen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Tag des Wächtertums wird traditionell in der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 12.12. statt. Es sei nicht auszuschließen, dass es dabei erneut zu Vorfällen komme, so Diam. Die Sicherheitsvorkehrungen für die Feierlichkeiten wurden auf die höchste Stufe heraufgesetzt, doch die Feierlichkeiten verliefen friedlich.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://broughtondaily.de/1986/12/12/new-old-magic-strikes-again/">New Old Magic Strikes Again</a> erschien zuerst auf <a href="https://broughtondaily.de">Daily Observer</a>.</p>
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		<item>
		<title>Occupational Ban Lifted!</title>
		<link>https://broughtondaily.de/1986/12/03/occupational-ban-lifted/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daily Observer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 1986 15:18:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magic Britain]]></category>
		<category><![CDATA[Overseas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Silver Lining For Relatives Of Convicted Awakening Members After Five Years London &#8211; Das Berufsverbot für Familienmitglieder von Awakening-Mitgliedern ist mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Das verkündete Premier Imogen Bail am &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://broughtondaily.de/1986/12/03/occupational-ban-lifted/">Occupational Ban Lifted!</a> erschien zuerst auf <a href="https://broughtondaily.de">Daily Observer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Silver Lining For Relatives Of Convicted Awakening Members After Five Years</b></p>
<p>London &#8211; Das Berufsverbot für Familienmitglieder von Awakening-Mitgliedern ist mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Das verkündete Premier Imogen Bail am gestrigen Abend. Das 1981 in Kraft getretene Berufsverbot galt für offizielle Institutionen der magischen Welt. Betroffen waren alle Angehörigen von Familien mit offiziell als Awakening-Mitglied verurteilten oder sich der Anklage durch Flucht entziehenden Mitgliedern. Als Ausnahmen galten nur Personen, die sich offiziell als loyal erwiesen haben, sprich sich im Wächterdienst ausgezeichnet oder vor Gericht gegen ihre Angehörigen ausgesagt haben. Das Verbot war eines der ersten Amtshandlungen von Bail nach ihrer Wahl Ende 1980. Ein großer Teil der Bevölkerung empfand es als notwendig im Kampf gegen die Awakeningbewegung, doch es wurde auch als unzulässige Sippenhaft kritisiert. Dennoch blieb es fünf Jahre lang gültig.</p>
<p>Nach all den Jahren sei es nun an der Zeit, nach vorne zu blicken, so Bail. Die Aufhebung bedeute jedoch nicht, dass nun automatisch alle in ihre ursprünglichen Berufe zurückkehren könnten. Die meisten Stellen seien in den fünf Jahren neu besetzt worden. Doch es stehe den Betroffenen frei, sich erneut in den entsprechenden Bereichen zu bewerben.</p>
<p>Die Aufhebung des Berufsverbots kommt unerwartet, auch wenn es in den letzten Monaten immer wieder vereinzelt Forderungen in diese Richtung gegeben hatte. Es ist letztendlich aber keine Überraschung. Das Erstarken progressiver Stimmen wie etwa der Freedom Front setzt Premier Bail unter Zugzwang. Die Freedom Front tritt deutlich radikaler auf als alle anderen Parteien und lässt selbst die notorisch fortschrittlichen Futurists handzahm wirken. Forderungen wie die Exceptionerquote üben Druck auf die Regierung aus, selbst wenn sie nicht flächendeckend umgesetzt werden. Dass ausgerechnet die Wächterakademie eine solche Quote einführt, bleibt im konservativen Lager nicht unbemerkt oder gar unkommentiert. Bail hat gar keine andere Wahl, als ausgleichend zu handeln und dem konservativen Lager als Gegenleistung etwas zuzusichern, was auf deren Agenda steht. Das Berufsverbot nach fünf Jahren aufzuheben dürfte der risikoärmste Schritt sein, zu dem Bail imstande ist. Dennoch stärkt er die konservative Gesellschaft. Und er könnte eine nicht zu unterschätzende Signalwirkung haben in Bezug auf ungelöste Konflikte wie etwa das russische Awakeningasyl oder die zahlreichen Wiederaufnahmeverfahren gegen verurteilte Awakening-Mitglieder.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://broughtondaily.de/1986/12/03/occupational-ban-lifted/">Occupational Ban Lifted!</a> erschien zuerst auf <a href="https://broughtondaily.de">Daily Observer</a>.</p>
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